Maschek: 'Das war 2026' und 'EXIT - Ausgang ungewiss'
Der groß angelegte Jahresrückblick und das neue Programm 'EXIT' live in Klagenfurt.
Programm: 'EXIT - Ausgang ungewiss'
Einlass 19:00 Uhr | Beginn 20:00 Uhr
Konzerthaus Klagenfurt | Mießtaler Straße 8 | 9020 Klagenfurt
Programm: 'Das war 2026 - der groß angelegte Jahresrückblick'
Einlass 19:45 Uhr | Beginn 20:30 Uhr
Konzerthaus Klagenfurt | Mießtaler Straße 8 | 9020 Klagenfurt
Maschek: EXIT - Ausgang ungewiss
Die Welt, wie wir sie kennen, wackelt bedenklich. Künstliche Intelligenz schreibt die Regeln neu, Turbokapitalismus schickt die letzten Illusionen in Pension, und die Umwelt wehrt sich verzweifelt gegen den Menschen.
Mit ihrem neuen Programm 'EXIT – Ausgang ungewiss' stürzt sich Maschek mitten ins Chaos. Was, wenn die Zukunft schon da ist, aber niemand mehr den Notausgang findet?
Maschek nimmt unsere Zeit ins Visier. Das Ende des Lebens, wie wir es kennen, mag sich ändern, aber mit Maschek wird es zumindest unterhaltsam.
Maschek: Das war 2026
Alle Jahre wieder, frech und unverblümt, reden Maschek gleich über ein ganzes Jahr drüber. Maschek blicken zurück, sie drehen wie immer allen den Ton ab und reden drüber. Maschek spielen noch einmal die besten Clips des Jahres, wie sie in 'Willkommen Österreich', anderswo oder bisher nirgendwo zu sehen waren.
Überarbeitet, runderneuert, remixed oder im Original – jedenfalls immer live und jedes Mal neu.
Maschek: Biographie
Maschek wurde 1996 gegründet, nachdem sich die Gründungsmitglieder Peter Hörmanseder, Robert Stachel und Ulrich Salamun während ihres Publizistikstudiums an der Universität Wien kennengelernt hatten. Der Name stammt vom ungarischen Wort „másik“, was 'das Andere' bedeutet. Im Wiener Dialekt wird 'maschek' als die 'Maschekseite' verwendet, was soviel wie 'die Kehrseite der Medaille' bedeutet. Nach vielen gemeinsamen Auftritten hat Ulrich Salamun Maschek verlassen, seither besteht Maschek aus Peter Hörmanseder und Robert Stachel.
Ihr Bühnendebüt hatten sie im Dezember 1998 im Wiener Wohnzimmerclub Hobbythek. Sie produzierten Sendungen für Radio- und TV-Sender wie Orange 94.0 und TIV und experimentierten mit TV-Live-Synchronisationen, die zu einem zentralen Element ihrer Auftritte wurden. Ab 2002 traten sie regelmäßig im Rabenhof Theater in Wien auf. Mit Regisseur Ed Hauswirth produzierten sie 2004 das satirische Theaterstück 'The Great Television Swindle', das mit dem Nestroy-Preis für bestes Off-Theater ausgezeichnet wurde. Von 2005 bis 2010 war ihre Rubrik 'maschek.redet.drüber' Teil von 'Dorfers Donnerstalk' im ORF.
Seit 2012 sind sie fester Bestandteil der ORF-Late-Night-Show 'Willkommen Österreich', wo sie wöchentlich einen neuen Clip der Reihe 'maschek.redet.drüber' live präsentieren.
Maschek: Bisherige Programme (Auszug)
- 1998: maschek.soirée
- 1999: maschek.caraoque
- 2002: maschek.redet.drüber
- 2004: Die Zeros-Show
- 2005: The Great Television Swindle
- 2008: Das maschek.Patent
- 2010: 090909 – ein katastrophaler Fernsehtag
- 2011: 101010 – ein revolutionärer Fernsehtag
- 2012: 111111 – ein phänomenaler Fernsehtag
- 2013: Bye-Bye, Österreich!
- 2018: XX - 20 Jahre Drüberreden
- 2021: Fräulein Else (Stummfilmvertonung mit Musicbanda Franui)
- 2023: SPIN! Wie man dreht und wendet
Maschek: Auszeichnungen und Preise
- 2002: Nominierung für den Internationalen Medien/Kunstpreis des ZKM
- 2005: Nestroy-Theaterpreis für das Rabenhof Theater
- 2007: Österreichischer Kabarettpreis
- 2007: Nominierung für den Nestroy-Theaterpreis
- 2017: Journalist des Jahres – Sonderpreis Kabarett
- 2019: Österreichischer Kabarettpreis – Sonderpreis
Quellen, Einzelnachweise und nützliche links:
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